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Taberna Sal GrossoÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsDie Taberna Sal Grosso ist ein kleines Restaurant in der Calçada do Forte 22, 1100-256 Lisboa, im Viertel Alfama gleich neben dem Bahnhof Santa Apolónia. Es hat täglich geöffnet: mittags von 12:30 bis 16:00 Uhr und abends von 19:00 bis 23:00 Uhr. Der Gastraum bietet 27 Plätze, und die Küche serviert portugiesische Gerichte. Weil der Platz knapp ist, sind Haustiere hier nicht erlaubt. Es ist das einzige Restaurant der Gruppe mit dieser Regel. Die Einrichtung ist rustikal, und die Speisekarte steht auf einer Schieferwand. Die Betreiber beschreiben ihr Lokal als Mischung aus dem Charme einer traditionellen Taverne und einem modernen Touch. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht. Die entspannte Atmosphäre passt deshalb gut zu einem Essen mit Freunden oder der Familie. Ein Reiseführer empfiehlt, pro Person zwei bis drei Gerichte zu bestellen. Man beginnt am besten mit leichteren Petiscos und geht danach zu kräftigeren Fleisch- oder Fischgerichten über. Die Taverne wurde 2015 eröffnet. Joaquim Saragga stand selbst am Herd und führte sie auch. Nachdem Saragga den Job verloren hatte, fiel der Entschluss, dem Leben eine neue Richtung zu geben. Während des Studiums in London hatte Saragga für die Wohngemeinschaft gekocht und sich in der Küche immer glücklich gefühlt. Daraus wurde zuerst eine Kochausbildung und danach ein Master in Gastronomie. Bei einem Besuch für einen Reisebericht erklärte Saragga, es gehe nicht um Innovation. Man wolle traditionelle Lieblingsrezepte mit lokalen, saisonalen Zutaten servieren und das kochen, was man selbst gern isst. Die Preise gelten als moderat. Ein Couvert wird nicht berechnet. Es gibt nur zwei Hausweine, die als sehr süffig gelten, dazu ein paar Craft-Biere, und auch die Desserts sind günstig. Das Team von Salt of Portugal probierte beim Mittagessen einen Brunnenkresse-Orangen-Salat, Stockfischkroketten, Rochen mit Knoblauch, Ochsenschwanz mit Quitte sowie Stockfisch mit Kichererbsen. Sein Urteil: alles perfekt. Seit Juli 2021 führt ein neues Team das Restaurant. Nach der Schließung wegen Corona übernahm es das Projekt in der Alfama, kaufte Konzept und Marke und eröffnete das Lokal in renovierten Räumen neu. Zur Gruppe gehören heute drei Restaurants: dieses hier, ein weiteres in São Bento in Lissabon und eines in Évora im Alentejo. Eine Reservierung ist empfehlenswert. Als das Team von Salt of Portugal vorbeikam, wartete schon eine Gruppe vor der Tür auf einen Tisch. Es reservierte deshalb für ein Mittagessen zwei Tage später. Reservieren kann man über die offizielle Website tabernasalgrosso.pt oder telefonisch unter 910 137 713, einer portugiesischen Handynummer. Wer vom Bahnhof Santa Apolónia zu Fuß kommt, muss die steile, gepflasterte Calçada bis zur Hausnummer 22 hinaufsteigen.
Lisboa Tu e EuÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsLisboa Tu e Eu ist ein Restaurant im Lissabonner Stadtviertel Alfama, in der Rua Adiça 58, 1100-538 Lisboa. Es liegt versteckt im historischen Gassenlabyrinth des Viertels, zwischen steilen, kopfsteingepflasterten Wegen, und ist eine Tasca für die Nachbarschaft. So nennt man in Portugal eine traditionelle Taverne. Das Lokal ist winzig und wird oft als „Hole-in-the-Wall“ beschrieben. Es liegt abseits der stark kommerzialisierten Touristenmeilen und ist bei Gästen sehr beliebt. Förmliche Menüs mit mehreren Gängen am Tisch gibt es hier nicht. Die Küche setzt stattdessen auf authentische portugiesische Kleinigkeiten und Petiscos aus frischen Zutaten. Das Essen gilt als klassische, unprätentiöse portugiesische Hausmannskost mit Fisch und Meeresfrüchten sowie Wohlfühlgerichten zum Teilen. Die Atmosphäre ist gemütlich, lebhaft und vertraut. Wer hier isst, hat angeblich weniger das Gefühl, ein kommerzielles Restaurant zu besuchen, als vielmehr das Zuhause einer einheimischen Familie zu betreten. Der Platz ist so knapp, dass die Gäste praktisch Schulter an Schulter sitzen, und manchmal sieht man eine hauseigene Katze, die es sich in der Nähe gemütlich macht. Laut den angegebenen Öffnungszeiten ist an allen Tagen der Woche geöffnet, von Montag bis Sonntag, jeweils von 09:30 bis 23:00 Uhr. Am ursprünglichen Standort in der Rua Adiça werden keine Reservierungen angenommen, und wegen der winzigen Größe dürfen Gruppen höchstens fünf Personen umfassen. Zu den Stoßzeiten mittags und abends bilden sich schnell Schlangen. Man sollte also früh kommen oder sich darauf einstellen, draußen auf den Treppenstufen zu warten. Die Begrenzung der Gruppengröße liegt am kleinen Gastraum. Die Schlangen entstehen, weil das Lokal abseits der Touristenmeilen so beliebt ist. An dieser ursprünglichen Adresse wird in der Regel nur Barzahlung akzeptiert. Besucher sollten etwa 40–60 € in kleinen Scheinen mitbringen, da Karten meist nicht angenommen werden. Wegen der beengten Räumlichkeiten und des unebenen Kopfsteinpflasters der Alfama ist das Lokal nicht rollstuhlgerecht. Auf Tripadvisor hat das Restaurant bei Tausenden von Bewertungen eine Durchschnittsnote von etwa 4,5 von 5. Gäste loben den herzlichen Service, das Verhältnis von Geschmack zu Preis und die lebendige Seele des Lokals. Als größte Nachteile nennen sie die langen Wartezeiten mit Schlangen zu Stoßzeiten und die strikte Regel, keine Reservierungen anzunehmen. Weil das Lokal so beliebt und so klein ist, hat ganz in der Nähe ein Ableger eröffnet: Lisboa Tu & Eu 2 in den Escadinhas das Portas do Mar 4. Das ist eine andere Adresse als das Original, das Puristen nach wie vor gezielt aufsuchen.
Copenhagen Coffee LabÖffnet in einem neuen TabAlfama · Cafés & Coffeeshops
Quiosque Portas do SolÖffnet in einem neuen TabAlfama · Cafés & CoffeeshopsQuiosque Portas do Sol ist ein Open-Air-Kioskcafé am Largo Portas do Sol, einem Aussichtsplatz im Lissabonner Viertel Alfama. Die Adresse lautet Largo Portas do Sol, 1100-411 Lisboa. Time Out führt es unter den Cafés rund um das Castelo de São Jorge, und eine Google-Übersicht weist darauf hin, dass die Burg São Jorge ganz in der Nähe liegt. Laut den Eintragsdaten ist an allen Wochentagen von 9:00 bis 24:00 Uhr geöffnet, die Seite von Time Out nennt dagegen täglich 11 bis 22 Uhr. Time Out beschreibt den Kiosk als guten Ort, um den Sonnenaufgang, den Sonnenuntergang und fast alles, was dazwischen passiert, zu beobachten. Auf der dort erwähnten Karte stehen Sangria, Bier, Cocktails und Wasser in Flaschen. Die Google-Übersicht empfiehlt, entweder früh am Morgen für einen ruhigen Kaffee mit freiem Blick auf den Sonnenaufgang zu kommen oder am späten Nachmittag für einen Drink zur goldenen Stunde bei Sonnenuntergang. Sie nennt den Sonnenuntergang spektakulär und fügt hinzu, dass die umliegende Terrasse deshalb sehr voll wird. Wegen der erstklassigen Lage sind die Tische laut der Übersicht schnell besetzt. Ist kein Platz frei, rät sie, es den Einheimischen gleichzutun: an der Theke ein Getränk zum Mitnehmen bestellen und sich an die Steinmauer mit Blick über den Fluss lehnen. Zum Bezahlen heißt es dort, dass die meisten Kioske in Lissabon kontaktlose Karten und mobiles Bezahlen akzeptieren. Etwas Bargeld hilft zu den Stoßzeiten aber, damit es schnell geht. Quiosques sind ganz allgemein kleine Häuschen, die man auf vielen Plätzen in Lissabon findet. Sie verkaufen Getränke, von Fassbier und Spirituosen bis zu Softdrinks und Kaffee, und dazu einfache Gerichte. Ein Autor schreibt, dass oben auf jedem steilen Hügel Lissabons immer ein Quiosque mit frisch gepresstem Orangensaft wartet. Historische Kioske werden als kleine, verzierte, achteckige Pavillons beschrieben, umgeben von Metalltischen und -stühlen. Der erste Erfrischungskiosk, ein Quiosque de Refresco, öffnete 1869 am Rossio-Platz. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Kioske unter der Diktatur, als öffentliche Zusammenkünfte unerwünscht waren, immer weniger. 2009 rettete ein Erhaltungsprojekt diese Bauten vor dem Verfall. Zum Kaffee schreibt derselbe Autor, dass er vielerorts nur etwa 0,70 oder 0,80 € kostet. Sich hinzusetzen und ihn zu genießen, auch nur für ein paar Minuten, ist in Portugal ganz normal. Da der Kiosk in der Alfama und nahe der Burg liegt, empfiehlt die Google-Übersicht, ihn für eine Pause unterwegs zu nutzen und Kraft zu tanken, bevor man durch die steilen, verwinkelten mittelalterlichen Gassen hinunterschlendert.
Agulha no PalheiroÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
SemÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsDer Regeneration und Verantwortung verpflichtet, sind wir ein Zero-Waste-Restaurant, das mit Produzenten zusammenarbeitet, um saisonale Degustationsmenüs mit Fermentation und Haltbarmachung zu kreieren.
Tejo BarÖffnet in einem neuen TabAlfama · Bars & Nachtleben
Maçã VerdeÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Museu do FadoÖffnet in einem neuen TabAlfama · MuseenDas Museu do Fado ist ein städtisches Museum im Lissabonner Viertel Alfama und liegt am Largo do Chafariz de Dentro 1, 1100-139 Lisboa. Es widmet sich dem Fado, der städtischen Liedtradition, die die UNESCO am 27. November 2011 zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt hat. Das Museum wurde am 25. September 1998 eröffnet. Betrieben wird es von der EGEAC, dem städtischen Kulturunternehmen Lissabons, das seit 2024 unter dem Namen Lisboa Cultura auftritt. Das Gebäude nahm 1868 als Estação Elevatória de Águas de Alfama den Betrieb auf. Das kohlebefeuerte Dampfpumpwerk wurde von den Ingenieuren Joaquim Pires de Sousa Gomes und Paiva Couceiro entworfen und sollte Wasser bergauf in das Lissabonner Versorgungsnetz befördern. Von 1974 bis 1990 diente es der Portugiesischen Kommunistischen Partei als Arbeitszentrum. Restaurierung und Erweiterung stammen von den Architekten João und José Daniel Santa-Rita. Im Inneren zeichnet die interaktive Dauerausstellung den Weg des Fado nach, von seinen Anfängen im Lissabon des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Sie widmet sich der portugiesischen Gitarre, den Fadohäusern und dem Fado auf der Bühne, im Radio, im Film und im Fernsehen, dazu Hunderten von Interpretinnen und Interpreten. Überall in den Räumen gibt es Hörstationen. Instrumente, Kostüme, Partituren und Trophäen sind zwischen Gemälden ausgestellt. Dazu gehört José Malhoas „O Fado“ von 1910, das einen Gitarristen und seine Zuhörerin in einer bescheidenen Lissabonner Stube zeigt und eine Leihgabe des Museu de Lisboa ist. Außerdem zeigt das Museum Wechselausstellungen. Eine davon ist „Variations to Carlos Paredes“, angekündigt für den 7. Juni 2025 bis 31. Oktober, über den Spieler der portugiesischen Gitarre Carlos Paredes (1925-2004). Zum Museum gehören außerdem ein digitales Tonarchiv mit Fado-Aufnahmen, die bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen, ein Dokumentationszentrum, ein Auditorium, ein Museumsshop und eine Schule für portugiesische Gitarre. Ein Werkstattbereich, die Oficina da Guitarra, liegt am Largo das Alcaçarias, 200 Meter vom Museum entfernt. Die Museumspädagogik bietet Führungen und Führungen mit Gesang an. Audioguides gibt es auf Portugiesisch, Englisch, Französisch und Spanisch, auch in einer Version für Kinder. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17:30 Uhr. Geschlossen ist es montags sowie am 1. Januar, 1. Mai, 24. Dezember, 25. Dezember und 31. Dezember. Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 €, für 13- bis 25-Jährige 2,50 € und für Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren 4 €. Kinder bis 12 Jahre und Inhaber der Lisboa Card haben freien Eintritt, ebenso Lissabonner Einwohner sonntags und an Feiertagen bis 14:00 Uhr. Das Museum ist rollstuhlgerecht, und zwei manuelle Rollstühle können kostenlos ausgeliehen werden. Der Bahnhof Santa Apolónia ist fünf Gehminuten entfernt und wird von der blauen Metrolinie und von Zügen der CP angefahren.
Taberna AlbricoqueÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Beco a SérioÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Faz FiguraÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Gelato DavveroÖffnet in einem neuen TabAlfama · Eis & Desserts
Lux-FrágilÖffnet in einem neuen TabAlfama · Clubs & TanzflächenDie Zeit, die wir gemeinsam auf einer Tanzfläche verbringen, ist wichtig.
Augusto LisboaÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Mesa de FradesÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Roda VivaÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Museu do Aljube — Resistência e LiberdadeÖffnet in einem neuen TabAlfama · MuseenMUSEU DO ALJUBE – Resistência e Liberdade Das Museu do Aljube – Resistência e Liberdade liegt in der Alfama, gegenüber der Kathedrale von Lissabon. Das städtische Museum erzählt vom Kampf Portugals gegen die Diktatur. Es will dem Vergessen der portugiesischen Diktatur von 1926 bis 1974 entgegenwirken. Mit seinen Dauer- und Wechselausstellungen erinnert das Museu do Aljube an den Kampf gegen das Regime. Es zeigt die Repression des Regimes und das Schweigen, das in dieser Zeit über dem Land lag. Außerdem dokumentiert es das Leben der vielen Opfer des Regimes und zeigt, auf welch vielfältige Weise das Regime die Menschen verfolgte und unterdrückte. Zugleich zeigt und dokumentiert es, mit welcher Kraft und Entschlossenheit die Menschen Widerstand leisteten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Etagen. Auf Ebene -1 stehen die archäologischen Funde vom Gelände im Mittelpunkt. Auf Ebene 0 erinnert die Ausstellung an die politischen Gefangenen und erzählt die Geschichte des Gebäudes. Auf Ebene 1 erfahren Sie mehr über Zensur, politische Gerichte und Polizei sowie weitere Mittel der staatlichen Repression und Unterdrückung. Ebene 2 widmet sich der Opposition im Untergrund und in der Halblegalität, Haft und Folter sowie den Isolationszellen. Auf Ebene 3 geht es um die Unabhängigkeit und um den 25. April 1974. Parallel dazu laufen Wechselausstellungen. Die Ausstellung „Sie hatten Angst und gingen trotzdem“ ist vom 11. März 2026 bis zum 31. Januar 2027 zu sehen. Sie zeigt den Widerstand der Gefangenen und derer, die sie unterstützten. Die Ausstellung führt die harte Wirklichkeit von Frauen vor Augen, die zusammen mit ihren Kindern verhaftet und gefoltert wurden, und von Frauen, die aus dem Land flohen. Ebenfalls zur Sammlung gehört das „Dokumentationszentrum der auf der Strecke Gebliebenen“. Es verzeichnet die Opfer der Militärdiktatur und der Diktatur des Estado Novo und zeigt Bilder von ihnen. Das Museum ist regulär dienstags bis sonntags von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet und bleibt am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember geschlossen. Für den Besuch sollten Sie etwa 90 Minuten bis 2 Stunden einplanen. Viele der Ausstellungstexte im Museum sind auf Portugiesisch. Englische Übersetzungen finden Sie auf anderen Tafeln oder über den bereitgestellten QR-Code. Für Inhaber der Lisboa Card gibt es Sonderangebote. Viele Darstellungen und Beschreibungen von Misshandlungen sind sehr drastisch und für kleine Kinder möglicherweise nicht geeignet.
LucindasÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsEin Restaurant in Alfama, Lissabon, mit traditionellen portugiesischen Gerichten wie Bacalhau à Brás und gegrillten Sardinen. Es bietet Fado, Sitzplätze im Freien und auf der Dachterrasse, eine Bar mit Wein, Bier, Cocktails und Sangria sowie Desserts, Kaffee und vegetarische Optionen.
Medrosa d'AlfamaÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsMedrosa d'Alfama - Freunde, Essen & Getränke. Mata-Bicho, Sandes de pão com pão, Liköre, Konserven, Jolas mit camarão dos pobres! Alte Bäckerei, umgewandelt in einen Boteco.
Sr. FadoÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsDas beste Fado-Haus von Lissabon. Gutes Hausmannskost, freundlicher und familiärer Empfang The best Fado in Lisbon
A Muralha - Tasca TípicaÖffnet in einem neuen TabAlfama · Restaurants
Arcaz VelhoÖffnet in einem neuen TabAlfama · RestaurantsArcaz Velho ist ein portugiesisches Restaurant in Lissabon, das 1995 gegründet wurde und hausgemachte traditionelle Gerichte zum Mittag- und Abendessen serviert, wie Caldo Verde, Chouriço Assado com Mel, Bacalhau à Brás, Cozido à Portuguesa und Pudim Abade de Priscos. Es verfügt über einen winzigen Patio, bietet kleine Gerichte und Wein und veranstaltet Live-Fado und andere Musik mit einer Hausformation aus portugiesischer Gitarre, Viola de Fado und Fadistas. Zudem gibt es Happy-Hour-Angebote für Cocktails, Sangria, Bier und Bifana.
MarcelinoÖffnet in einem neuen TabAlfama · Cafés & CoffeeshopsEin Café in Lissabon, das Kaffee und portugiesische Gerichte wie Arroz de Marisco, Sardinen, Toasts, Tapas und Pastel de Nata serviert. Es gibt eine Bar vor Ort mit Cocktails, Sangria, Wein und Bier sowie Sitzplätze im Freien, vegetarische Gerichte und spätabends Essen.
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