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Locations.

24 von 8.511 · Lissabon
  1. Igreja de Santa Clara, Lissabon
    Igreja de Santa Clara
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Avenida Avelino Teixeira da Mota s/n, 1950-136 Lisboa
  2. Igreja de Santa Cruz do Castelo, Lissabon
    Igreja de Santa Cruz do Castelo
    Mouraria · Kirchen und religiöse Stätten
    Erbaut im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts vom Architekten João Paulo. Sie nimmt den Standort der vorherigen Kirche ein, die bis in die 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts zurückreichte und durch das Erdbeben von 1755 zerstört wurde. Der Glockenturm ruht auf einem Turm der Mauer der Alcáçova do
  3. Igreja de Santa Isabel, Lissabon
    Igreja de Santa Isabel
    Lapa · Kirchen und religiöse Stätten
    Rua de São Joaquim s/n, 1250-180 Lisboa
  4. Igreja de Santa Luzia, Lissabon
    Igreja de Santa Luzia
    Alfama · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santa Luzia, die Kirche der heiligen Lucia, steht am Largo de Santa Luzia, 1100-487 Lisboa, im Lissabonner Stadtteil Alfama. Sie dient als römisch-katholische Pfarrkirche und liegt neben dem Miradouro de Santa Luzia, einer Aussichtsterrasse. Die angegebenen Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10:00 bis 12:00 Uhr. Die Kirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück, als die Ritter des Malteserordens sie erbauten. Sie wurde im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut, nachdem ein Erdbeben sie beschädigt hatte; der heutige Bau entstand in den 1700er-Jahren und wurde nach jenem Beben renoviert. Eine Stadtführung mit dem Titel Lisbon's Iconic Tiles, entwickelt von Context Travel und angeboten über VoiceMap, führt die Kirche als Station 30 von 32. Der Erzähler verortet diesen Halt nahe dem Ende der Azulejo-Route. Die Tour verweist auf die blauen Azulejo-Fliesen an den Außenwänden der Kirche, im Garten, als besonderes Merkmal. Ein Panel zeigt das mittelalterliche Lissabon und seine Innenstadt, vom Praça do Comércio aus gesehen, bevor das Erdbeben von 1755 diesen mittelalterlichen Teil der Stadt zerstörte. Über dieser Szene befindet sich eine Darstellung der Santa Luzia, der Schutzpatronin der Blinden und der Menschen mit Augenkrankheiten. Ein zweites Panel, etwas weiter entlang der Mauer und näher an der Bougainvillea, zeigt Kreuzritter, die 1147 die Burg angreifen. Nach einer fünfmonatigen Belagerung nahmen sie die Stadt von ihren maurischen Herrschern ein. Diese Fliesen stammten ursprünglich von anderswo: Sie wurden zuerst in der Kirche Santo André in Lissabon angebracht, bevor diese Kirche 1755 teilweise zerstört wurde. Eine Google-Übersicht beschreibt die südliche Außenwand zudem als Freilichtgalerie traditioneller portugiesischer Azulejos. Die angrenzende Terrasse ist mit blauen und grünen Azulejos geschmückt, die Tiere, historische Ereignisse und Landschaften zeigen, und bietet Panoramablicke über die Altstadt. Vom Aussichtspunkt aus blicken Besucher über Alfama und den Tejo und sehen die Fassade der Kirche Santo Estêvão, die Türme der Kirche São Miguel und die Kuppel von Santa Engrácia. Die Beschreibung der Fado-Route von Visit Lisboa erwähnt außerdem Veranden und eine von Bougainvillea bedeckte Terrasse. Der Aussichtspunkt ist kostenlos zugänglich und hat keine eigenen offiziellen Öffnungszeiten; morgens und am späten Nachmittag sind gewöhnlich die besten Zeiten für einen Besuch. Visit Lisboa beschreibt Alfama als das älteste und traditionsreichste Viertel der Stadt. Der Aussichtspunkt lässt sich gut mit der Kathedrale von Lissabon und der Burg São Jorge verbinden.
  5. Igreja de Santa Maria, Lissabon
    Igreja de Santa Maria
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Katholische Kirche in Agualva, Agualva e Mira Sintra, Sintra
  6. Igreja de Santa Maria de Belém, Lissabon
    Igreja de Santa Maria de Belém
    Belém · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santa Maria de Belém, auf Englisch auch Church of Saint Mary of Bethlehem genannt, steht an der Praça do Império, 1400-206 Lisboa, im Lissabonner Stadtteil Belém. Sie ist die südliche, an das Jerónimos-Kloster angebaute Kirche und wird bis heute als Klosterkirche genutzt. Ihre Architektur ist manuelinisch, und sie birgt Nationalgräber. Der Klosterkomplex gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Eintritt in die Kirche ist kostenlos, während die Hauptkreuzgänge des Klosters ein kostenpflichtiges Ticket erfordern. Die Kirche hat innerhalb desselben Komplexes einen eigenen Eingang, der außerhalb des kostenpflichtigen Kreuzgang-Rundgangs erreichbar ist. Ihre Warteschlange ist von der des Klosters getrennt; wer beides besichtigen möchte, sollte daher mit zwei Schlangen rechnen. Montags ist die Kirche geschlossen. Sie ist dienstags bis samstags von 10:30 bis 17:00 Uhr geöffnet und sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Verzweigte Säulen und ein weites, offenes Kirchenschiff verleihen dem Innenraum eine Weite, die der Kreuzgang allein nicht bieten kann. Direkt hinter dem Eingang befindet sich der Sarkophag von Vasco da Gama. Auf der gegenüberliegenden Seite ruht der Dichter Luís de Camões, dessen Werke den Höhepunkt der portugiesischen Literatur der Renaissance darstellen. Das breite Quergewölbe vor dem Hauptaltar wird von keiner Säule getragen und gilt als mittelalterliches Wunderwerk der Baukunst. Im Obergeschoss wird eine Kreuzigungsfigur aufbewahrt, und die hohe Chorempore blickt in das Kirchenschiff hinab. Die Außenfassade ist reich verziert. Das Südportal erhebt sich über zwei Geschosse und trägt zahlreiche Reliefs. Das Wappen von Manuel I. sitzt im mittleren Zwickel, und die Reliefs über dem Bogen zeigen den heiligen Hieronymus, wie er einem Löwen einen Dorn aus der Pranke zieht, sowie den heiligen Hieronymus in der Wüste. Über dem Bogen des Haupteingangs ist eine Krippenszene eingemeißelt, flankiert von Statuen von Manuel I., der Jungfrau Maria, dem heiligen Hieronymus, dem heiligen Johannes und weiteren Heiligen. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine frühere, Santa Maria de Belém geweihte Kirche stand am Hafen von Praia do Restelo, wo Mönche des Christusordens durchreisenden Seefahrern halfen. Vasco da Gama und seine Männer verbrachten dort eine Nacht im Gebet, bevor sie 1497 aufbrachen. Einer Überlieferung zufolge begann Manuel I. 1495 mit dem heutigen Bau. Die Bauarbeiten begannen am 6. Januar 1501 und dauerten rund ein Jahrhundert. Mönche des Hieronymitenordens lebten über vier Jahrhunderte lang in dem Komplex. Nach dem Erdbeben von 1755 wurde ein Großteil der Kunstwerke und Schätze der Krone übereignet oder ging verloren, und das Gebäude wurde geleert. Im späten 19. Jahrhundert begann die Restaurierung, und der Anbau sowie die Fassade der Kirche wurden dabei erheblich verändert.
  7. Igreja de Santa Marta, Lissabon
    Igreja de Santa Marta
    Arroios · Kirchen und religiöse Stätten
    Ehemaliges Kloster der Franziskanerinnen der Klarissen des Zweiten Ordens (Urbanistinnen), unter der Anrufung der hl. Marta, dessen Grundstein 1612 gelegt wurde. Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert erbaut, erlitt es schwere Schäden durch das Erdbeben von 1755. Nach der Auflösung (Após a extinç
  8. Igreja de Santiago, Lissabon
    Igreja de Santiago
    Alfama · Kirchen und religiöse Stätten
    Nach einigen Autoren im 12. Jahrhundert gegründet und zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mehrfach verändert, wurde sie ab 1773 aufgrund von Schäden durch das Erdbeben nahezu vollständig wiederaufgebaut, wobei einige frühere Bauelemente wiederverwendet wurden.
  9. Igreja de Santiago, Lissabon
    Igreja de Santiago
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santiago, auch als Igreja Paroquial de Santiago oder Igreja de São Tiago bezeichnet, ist eine Kirche in Almada, in der Nähe des Castelo de Almada und des Jardim do Castelo. Ihr Bau geht auf das 12. Jahrhundert zurück, wobei sie 1724 nach den Vorgaben des Priesters und königlichen Architekten Francisco Tinoco da Silva „wiederaufgebaut“ wurde.
  10. Igreja de Santiago de Camarate, Lissabon
    Igreja de Santiago de Camarate
    Loures · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santiago Maior, die Pfarrkirche von Camarate, auch Igreja de São Tiago oder Igreja Matriz Paroquial de Santiago Maior de Camarate genannt, befindet sich im Zentrum der Kleinstadt Camarate, im Município de Loures, und rund um dieses Bauwerk vollzog sich im Laufe der Jahrhunderte das städtische Wachstum des Ortes.
  11. Igreja de Santo António, Lissabon
    Igreja de Santo António
    Loures · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santo António de Moscavide ist die Pfarrkirche der Kleinstadt Moscavide; sie wurde 1955 eingeweiht, nachdem sechzehn Jahre zuvor die Zivilgemeinde gegründet worden war.
  12. Igreja de Santo António de Lisboa, Lissabon
    Igreja de Santo António de Lisboa
    Baixa · Kirchen und religiöse Stätten
    Largo da Sé, 1100-112 Lisboa, Lisbon, Portugal Im Lissabonner Stadtviertel Baixa steht neben der Lisbon Cathedral die römisch-katholische Kirche Igreja de Santo António de Lisboa. Sie wurde zu Ehren des heiligen Antonius von Lissabon errichtet, an der Stelle, an der er geboren wurde. Die Kirche ist ein Nationaldenkmal und dient bis heute als Pfarrkirche. Sie ist täglich von 8:00 bis 17:00 Uhr für Besucher geöffnet. Im 15. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine Kapelle, die direkt über dem Wohnhaus der Familie des heiligen Antonius lag. Von 1326 bis 1753 tagte die Stadtverwaltung von Lissabon in der Casa de Santo António. Im Jahr 1433 wurde der Kirche der Status direkter Abhängigkeit gewährt. König Johann II. von Portugal gab 1495 den Neubau der Kirche in Auftrag. 1730 erhielt die Kirche ein Kollegiatkapitel. Der Wiederaufbau der Kirche dauerte von 1767 bis 1812. Der Entwurf des neuen Gotteshauses wich von anderen Kirchen im pombalinischen Stil ab. Das Grundstück, auf dem die Kirche steht, weist ein erhebliches Gefälle auf. Die Kinder Lissabons sammelten Geld, um den Bau der Kirche zu unterstützen. Die Decke der Vorhalle wird vom Wappen der Familie Bulhões und vom Wappen Portugals beherrscht. Durch die Kuppel fällt reichlich Tageslicht in den Innenraum. Die Kunstwerke an den Altären des Querschiffs stammen von Pedro Alexandrino de Carvalho. Vom ursprünglichen Bau aus dem Jahr 1195 ist nur die Krypta erhalten, die den Geburtsort des Heiligen markiert. Eine der Gedenktafeln in der Krypta erinnert an den Besuch von Papst Johannes Paul II. am 12. Mai 1982. Das angrenzende Museum mit einer Kunstsammlung rund um den Heiligen ist eine Zweigstelle des Lisbon Museum. Der Eintritt kostet 3,00 €. Sonntags bis 14:00 Uhr und mit der Lisboa Card ist er frei. Montags ist das Museum geschlossen. Jedes Jahr an seinem Festtag, dem 13. Juni, zieht eine Prozession von der Kirche durch das historische Viertel Alfama und an der Kathedrale vorbei.
  13. Igreja de Santo António de Moscavide, Lissabon
    Igreja de Santo António de Moscavide
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santo António de Moscavide ist die Pfarrkirche des Ortes Moscavide. Sie wurde 1955 eingeweiht, nachdem sechzehn Jahre zuvor die zivile Gemeinde gegründet worden war.
  14. Igreja de Santo Estêvão, Lissabon
    Igreja de Santo Estêvão
    Alfama · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de Santo Estêvão ist eine Kirche im Lissabonner Stadtteil Alfama, am Largo de Santo Estêvão, 1100-505 Lisboa. Sie gehört zur römisch-katholischen Kirche, folgt dem lateinischen Ritus und liegt im Bistum Lissabon. Das Gebäude ist als Nationaldenkmal eingestuft, ein Status, der aus dem Jahr 1918 stammt (Dekret Nr. 5 046). In der Skyline Alfamas steht sie neben dem Panteão Nacional und dem Mosteiro de São Vicente de Fora. An dieser Stelle stand eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Im Jahr 1733 wurde sie vom Architekten Manuel da Costa Negreiros im Barockstil auf den Fundamenten jenes älteren Gotteshauses neu errichtet. Das Lissabonner Erdbeben von 1755 beschädigte das Gebäude, und nach der Renovierung wurde es 1773 wiedereröffnet. Das Beben beschädigte einen Teil der Außenfassade und ließ von den beiden ursprünglichen Türmen nur einen übrig. Die Kirche hat einen rechteckigen Grundriss. Pilaster gliedern ihre Fassade in drei Teile, und der mittlere Teil wird von einem dreieckigen Giebel gekrönt, der oben ein Kreuz trägt, und von zwei Türmen flankiert. Im Inneren ist die Kirche ein Beispiel für den portugiesischen Barock. Anders als viele Kirchen ihrer Zeit, darunter die nahe gelegene Igreja de São Miguel, ist sie nicht vollständig vergoldet. Der Hauptaltar besitzt ein steinernes Altarbild, kombiniert mit Holzornamenten und Blattgold. Eine Skulpturengruppe zeigt einen gekreuzigten Christus, umgeben von Engeln. Im Inneren finden sich außerdem Seitenaltäre, Statuen und die Azulejos der alten Sakristei. Neben der Kirche liegt eine Terrasse, die als Aussichtspunkt dient, bekannt als Miradouro de Santo Estêvão, mit Blick auf den Fluss und das Viertel Alfama. Von dort führen Stufen den Hügel hinab in Richtung des Flussufers, vorbei an Häusern und Gassen, die dem Viertel eine dörfliche Atmosphäre verleihen. Der Reiseführer gibt an, dass es keine öffentlichen Verkehrsmittel in der Nähe gibt. Er empfiehlt, Alfama über die Stufen zu betreten, die vom Aussichtspunkt Portas do Sol hinabführen; dieser ist mit der Straßenbahnlinie 28 oder dem Bus 737 erreichbar, oder zu Fuß bergauf von der Innenstadt und der Kathedrale aus, den Straßenbahngleisen folgend. Der Eintritt ist frei, aber die Türen sind für gewöhnlich geschlossen, sodass man das Innere nur zu sehen bekommt, wenn man am Sonntagmorgen die Messe besucht. Angegebene Öffnungszeiten sind 16:00 bis 18:00 Uhr am Dienstag, Donnerstag und Samstag sowie 10:00 bis 12:30 Uhr am Sonntag; Montag, Mittwoch und Freitag ist geschlossen. Eine andere Quelle nennt nur Sonntag um 11:30 Uhr und Dienstag um 18:00 Uhr, ohne Dienstagsöffnung im Juli, August und September, und weist darauf hin, dass sich die Zeiten ohne Vorankündigung ändern können. In der Nähe ist die andere Hauptkirche des Viertels die Igreja de São Miguel; das Fado-Museum liegt unten am Flussufer.
  15. Igreja de Santo Eugénio, Lissabon
    Igreja de Santo Eugénio
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Alameda da Encarnação s/n, 1800-190 Lisboa
  16. Igreja de Santos-o-Velho, Lissabon
    Igreja de Santos-o-Velho
    Santos · Kirchen und religiöse Stätten
    Auf den Überresten eines vermutlichen spätrömischen Tempels aus dem 4. Jahrhundert, der den heiligen Märtyrern Veríssimo, Máxima und Júlia gewidmet war, wurde 1147 eine neue Kirche errichtet. Doch prägend sind die Eingriffe von 1696 durch den Architekten João Antunes – Glockentürme...
  17. Igreja de São Bartolomeu da Charneca, Lissabon
    Igreja de São Bartolomeu da Charneca
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Die heutige Kirche, datiert auf das 17. Jahrhundert (1685), wurde am selben Ort wie der ursprüngliche Sitz der Pfarrei errichtet und integriert einige Elemente aus dem 16. Jahrhundert, namentlich zwei Weihwasserbecken in manuelinischer Ausführung sowie Grabsteine mit gotischen Inschriften
  18. Igreja de São Bento de Massamá, Lissabon
    Igreja de São Bento de Massamá
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Avenida Azedo Gneco s/n, 2745-000 Queluz
  19. Igreja de São Brás e de Santa Luzia, Lissabon
    Igreja de São Brás e de Santa Luzia
    Alfama · Kirchen und religiöse Stätten
    Kirche, errichtet auf der maurischen Stadtmauer und eng verbunden mit den Rittern des Malteserordens, deren Ursprung vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich war sie eine vorgelagerte Wehrkirche über den Vorstädten des östlichen Stadtgebiets.
  20. Igreja de São Domingos, Lissabon
    Igreja de São Domingos
    Mouraria · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de São Domingos ist eine römisch-katholische Kirche am Largo de São Domingos, 1169-060 Lisboa, im Viertel Mouraria. Sie liegt gleich neben dem Rossio-Platz und ist als Nationaldenkmal eingestuft. Die Kirche ist täglich von 07:30 bis 19:00 Uhr geöffnet, und der Eintritt ist frei. Die nächste Metrostation ist Rossio an der grünen Linie. Der Santa Justa Elevator und der Rua Augusta Arch sind zu Fuß erreichbar. Das Gebäude hat eine lange und mitunter düstere Vergangenheit. Es wurde 1241 geweiht, und laut Visit Lisboa ließ König Sancho II. es im 13. Jahrhundert erbauen. Einst war sie die größte Kirche Lissabons, und bis zur Ausrufung der portugiesischen Republik im Jahr 1910 fanden hier in der Regel die königlichen Hochzeiten statt. Vor dem Erdbeben von 1755 stand an dieser Stelle das Kloster São Domingos, von wo aus die Inquisition ihre Urteile verkündete. Wer im benachbarten Palast der Inquisition der Ketzerei schuldig gesprochen worden war, wurde zur öffentlichen Hinrichtung auf den Rossio gebracht. 1761 wurde der Jesuitenmissionar Gabriel Malagrida an der Kirche hingerichtet, nachdem man ihn des Verrats beschuldigt hatte. Im Jahr 1506 tötete ein Mob während der Karwoche in der Kirche und auf dem Platz davor Menschen, denen vorgeworfen wurde, heimlich Juden zu sein. Heute erinnert ein Denkmal in der Mitte des Platzes an sie. Es steht gegenüber einem verblassten Wandbild, auf dem in 34 Sprachen „Lissabon, Stadt der Toleranz“ steht. Der Platz ist außerdem ein Treffpunkt der afrikanischen Gemeinschaft der Stadt, da die Kirche einst einen schwarzen Priester hatte. Mehr als einmal wurde das Gebäude von Katastrophen getroffen. Ein Erdbeben im Jahr 1531 beschädigte es, und das Erdbeben von 1755 zerstörte es fast vollständig. Der Wiederaufbau begann rasch, wurde aber erst 1807 abgeschlossen. Am 13. August 1959 brach kurz nach Tagesanbruch in der Nähe des Hochaltars ein Feuer aus. Über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, das Dach stürzte ein, und zwei Feuerwehrleute kamen ums Leben. Es dauerte mehr als sechs Stunden, den Brand zu löschen. Die Kirche brannte völlig aus, und Gemälde, Statuen, die Pfeifenorgel sowie ein Bildnis Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz aus dem 17. Jahrhundert wurden zerstört. 1994 wurde die Kirche wiedereröffnet, und bei der Restaurierung blieben viele Spuren des Brandes erhalten. Versengte Säulen und gesprungene Steinplatten sind bis heute zu sehen, und der Chorraum samt seinen Skulpturen wurde nie restauriert. Am Hochaltar tragen Säulen aus rotem Marmor eine Skulpturengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit, und die Hauptkapelle wurde vom Architekten Ludovice entworfen. In der Sakristei lagen lange die sterblichen Überreste von König Afonso III., bevor sie nach Alcobaça überführt wurden. Nach dem Brand wurden Kunstwerke aus anderen Kirchen hierhergebracht.
  21. Igreja de São Francisco de Paula, Lissabon
    Igreja de São Francisco de Paula
    Santos · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de São Francisco de Paula, auch als Convento de São Francisco de Paula bekannt, befindet sich in der Rua Presidente Arriaga, 86, in der Gemeinde Estrela in Lissabon, im historischen Viertel des Stadtteils Pampulha.
  22. Igreja de São João Baptista (Lumiar), Lissabon
    Igreja de São João Baptista (Lumiar)
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Die Igreja de São João Baptista, auch Igreja Paroquial do Lumiar genannt, befindet sich in Lissabon in der Freguesia Lumiar und gehört zum Kern des Paço do Lumiar, gemeinsam mit dem Palácio do Monteiro-Mor, dem Museu Nacional do Traje und dem Museu Nacional do Teatro e da Dança. Der weitläufige Vorplatz umfasst ein Kruxifix aus dem Jahr 1619, wie eine Inschrift an seinem Sockel belegt.
  23. Igreja de São Jorge, Lissabon
    Igreja de São Jorge
    Lapa · Kirchen und religiöse Stätten
    Rua Saraiva de Carvalho s/n, 1269-099 Lisboa
  24. Igreja de São José, Lissabon
    Igreja de São José
    Lisbon · Kirchen und religiöse Stätten
    Rua Cidade de Bissau s/n, 1800-075 Lisboa

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